Kreativität und Technik, diese zwei machen das Web-Design und ein gelungenes Projekt aus. Genau darauf setzen wir bei inwendo und es gibt jemanden, der sich um eben diese Kombination der beiden kümmert. Gesellschafter Nr. 3: Kai!

Wer bist du und was ist deine Position im Unternehmen?

Ich bin Gesellschafter bei inwendo und zuständig für die Design-Abteilung, die nun auch durch Marvin unterstützt wird. Da gehört viel Front-End Design zu. Im Konkreten bedeutet das, dass Marvin die Arbeiten in Photoshop umsetzt und ich diese anschließend in Code. Marketing spielt aber auch eine wichtige Rolle, bei welchem ich Dennis unterstütze.

Welche Aufgaben nimmst du im Unternehmen wahr?

Alles mögliche. In den letzten Wochen haben die sich viel um den Relaunch unserer Website gedreht. Nun steht vynst als unser neues Projekt in den Startlöchern. Das heißt, dass ich mich zusammen mit Moritz in die Software einarbeite. Während er sich um das Back-End kümmert, bin ich für das Front-End verantwortlich. Die Unterstützung durch Marvin wird aber bald auch eine wichtige Rolle einnehmen. Dann wird er das Design liefern und ich setze es daraufhin für den Kunden um.

Jeder Tag sieht anders aus. Einer der Vorteile, wenn man sich die Arbeitszeit selbst einteilen kann. Was aber nicht bedeutet, das man generell weniger arbeitet. Eher das Gegenteil. Trotzdem versuche ich Uni und Sport nicht zu kurz kommen zu lassen.

Ohne welche Programme könntest du deinen Arbeitsalltag nicht bestreiten?

Slack benutzen wir für die Kommunikation untereinander. Photoshop steht auf meiner Liste auch ganz oben. Das meiste spielt sich allerdings im Browser ab. Dazu gehört dann noch JIRA, für das Projektmanagement.

Was war deine Motivation als Gesellschafter Teil von inwendo zu sein?

Am Anfang waren da so drei komischen Typen namens Dennis, Enno und Moritz. Vor allem über Enno habe ich von inwendo und den ganzen Sachen etwas mitbekommen. Wir hatten ein wenig Kontakt und als ich dann einmal vorbei geschaut habe, war mir klar: Das finde ich interessant. Hier will ich mitmachen.

Zu Beginn war das auch noch just for fun. Doch mit der Zeit hat sich herauskristallisiert, dass wir gut zusammenspielen und das ganze Potenzial hat. Auch der Gedanke nach dem Studium wohlmöglich nicht auf Jobsuche gehen zu müssen hat mir gefallen.

inwendo_kai_szybiak_edelstallWarum hast du dich für eine Tätigkeit in einem Startup entschieden?

Ich studiere zwar Informatik, hatte aber eigentlich immer mehr mit kreativen Dingen zu tun. Auch schon vor dem Studium. Das hat mir dann im Studium gefehlt und diese kreative Freiheit habe ich auch nur schwer im späteren Berufsfeld gesehen. Ich sehe mich einfach nicht vor der Rechner stundenlang klar definierte Aufgaben abarbeiten. Hier kann ich viel mehr meine eigenen Ideen entwickeln und umsetzen.

Was fasziniert dich an der Web-Branche, dass du nun Teil davon bist?

Die Mehrheit der Menschen ist Teil von diesem Geschehen. Man könnte sagen, ich bin da irgendwie reingerutscht und es hat Spaß gemacht.

Woher kommt dein Interesse für das Web und das Gestalten?

Vor dem Studium hatte ich gar nichts mit Informatik am Hut. Währenddessen habe ich gemerkt, dass der Großteil davon doch sehr unkreativ ist. Web-Design macht den Spagat zwischen Technik und künstlerischem Schaffen. Diese Kombination hat mir gefallen.

Auf welches Projekt bist du besonders stolz?

papr.io war ein interessantes Projekt. Wir waren einer der ersten, die Google Polymer verwendet haben. Jetzt bin ich gespannt was wir mit unserer neuen eCommerce Lösung auf die Beine Stellen können.

Was möchtest du innerhalb des nächsten Jahres erreichen?

Erstmal ein gewisses finanzielles Gleichgewicht schaffen auch um ein oder zwei Leute fest anzustellen. Ich freue mich auch auf unseren Arbeitsplatzwechsel in einen der größten Coworking- und Maker Spaces  Deutschland, dem Hafven. Es bleibt auf jeden Fall spannend was noch so passiert.