Inwendo ist: Marius Roth

Das Wohl der Kunden ist sein Auftrag und die Kommunikation sein Mittel, um genau dieses zu erreichen. In einer weiteren Folge von inwendo ist stellen wir unseren Vertriebler und Key Account Manager Marius vor.

Wer bist du und was ist deine Posi­tion bei inwendo?

Ich bin Key Account Mana­ger und halte die Kom­mu­ni­ka­tion mit unse­ren Kun­den. Damit bleibe ich auf dem Lau­fen­den und weiß, wie der aktu­elle Stand bei den Pro­jek­ten aus­sieht. Dabei ver­teile ich dann auch Auf­ga­ben, die über die Anfra­gen und Anfor­de­run­gen der Kun­den ent­ste­hen. Pri­mär ver­su­che ich also unsere Leis­tun­gen und die Wün­sche der Kun­den in Ein­klang zu brin­gen.

Wel­che Auf­ga­ben nimmst du im Unter­neh­men wahr?

Dazu gehört die Orga­ni­sa­tion von Mee­tings mit den Kun­den, wodurch ich genau erfahre, was sie aktu­ell benö­ti­gen. Diese Infor­ma­tio­nen rei­che ich dann an unsere Ent­wick­ler und Tech­ni­ker wei­ter, die das umset­zen. Genauso pro­to­kol­liere ich diese Gesprä­che , damit alle Sei­ten einen Über­blick über die bespro­che­nen Teile erhal­ten. Nur so kann das Pro­jekt opti­mal ver­lau­fen.

Ohne wel­che Pro­gramme wärst du bei dei­ner Arbeit auf­ge­schmis­sen?

Das sind die Stan­dard­apps mei­nes Smart­pho­nes. Mail, Tele­fon, Debi­tor und Con­flu­ence, wo ich alles pro­to­kol­lie­ren kann.

Wie sieht dein typi­scher Arbeits­all­tag aus?

Am Anfang che­cke ich meine Mails, damit ich weiß, was es neues gibt. Das mache ich aber auch in unse­rem inter­nen Netz­werk, so habe ich einen Über­blick auf Auf­ga­ben, die anfal­len oder mir zuge­wie­sen sind. Sonst halte ich die Kor­re­spon­denz mit den Kun­den, spre­che mich mit ihnen bezüg­lich neuer Ent­wick­lungs­schritte ab und halte sie auf dem Lau­fen­den.

Mir ist dabei beson­ders wich­tig, dass alle zufrie­den sind. Die Zei­ten, die wir für alle mög­li­chen Auf­ga­ben ver­an­schlagt wer­den, soll­ten auch so genutzt wer­den. Dazu gehört natür­lich auch, dass es auf der Kunden- als auch auf unse­rer Seite eine gewinn­brin­gende Part­ner­schaft ist.

Wie bist du zu inwendo gekom­men?

Das ist über Den­nis gesche­hen mit dem ich vor­her bereits bei einem ande­ren Unter­neh­men zusam­men gear­bei­tet habe. Nach­dem er inwendo gegrün­det hat und wir beide bei dem Unter­neh­men aus­stei­gen woll­ten, haben wir begon­nen hier zusam­men­zu­ar­bei­ten.

Warum hast du dich für ein Startup ent­schie­den?

Ich finde es wahn­sin­nig span­nend mir meine Arbeits­zeit selbst ein­tei­len zu kön­nen. Auch ist hier noch die Mög­lich­keit, wenn man von Anfang an dabei ist, etwas zu bewe­gen. Hier kann man noch Dinge auf­zu­bauen, wäh­rend man bei gro­ßen Unter­neh­men nur irgend­wel­chen Pos­tio­nen hin­ter­her läuft.

Was fas­zi­niert dich an der Web-Branche, dass du heute ein Teil davon bist?

Die­ses kom­plexe Thema "Inter­net" hat sich in den letz­ten Jah­ren total ver­ein­facht. Poten­ziale und Optio­nen, die frü­her nur Spe­zia­lis­ten vor­be­hal­ten waren, sind nun auch einer brei­te­ren Masse zugäng­lich gewor­den. Es ist leich­ter sich zu prä­sen­tie­ren, man hat mehr Mit­tel zur Ver­fü­gung. Das finde ich sehr span­nend, weil auch mitt­ler­weile fast jedes Unter­neh­men eine Website hat. Aber damit her­vor zu ste­chen, das ist die große Kunst, die es zu bewäl­ti­gen gibt.

Woher kommt dein Inter­esse für das Web?

Das kommt vor allem aus mei­ner Kind­heit, da ich mich stets viel mit dem Thema beschäf­tigt habe. Ich bin zunächst ohne Inter­net auf­ge­wach­sen, dann war es irgend­wann ver­füg­bar und des­halb sind die Mög­lich­kei­ten, die wir heute nut­zen kön­nen kei­nes­wegs selbst­ver­ständ­lich. Alles geht so schnell und bie­tet eine Band­breite an Ange­bo­ten. Das ist total span­nend. Wenn man sich jetzt zum Bei­spiel Wolf­ram Alpha, die Such­ma­schine für mathe­ma­ti­sche Glei­chun­gen, anguckt dann ist es Wahn­sinn fest­zu­stel­len, was die bereits alles kön­nen.

Auf wel­ches Pro­jekt im Rah­men dei­ner Arbeit bei inwendo bist du beson­der stolz?

Ganz klar: Unsere eigene Website. Das Pro­jekt hat mir sehr gut gefal­len. Da haben viele Leute zusam­men­ge­ar­bei­tet, Texte geschrie­ben und das kom­plette Team konnte seine Mei­nung dazu abge­ben. Doch dabei wurde es oft von allen Sei­ten wie­der geprüft, so dass man am Ende sagen kann: Wir haben das Beste aus­ge­sucht.

Was willst du bei inwendo inner­halb des nächs­ten Jah­res errei­chen?

Mir ist es zum einen wich­tig, dass wir noch wach­sen. Zum ande­ren möchte ich mit den Neu­an­schaf­fun­gen im Software-Bereich neue Kun­den anspre­chen und gewin­nen kön­nen.